Die Aleppo Kiefer liefert Harz für den Retsina Wein

Die Harzgewinnung spielte bis vor einigen Jahrzehnten eine große Rolle, hat heute jedoch keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Das Harz der Aleppo-Kiefer wird dem Retsina-Wein zugesetzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aleppo-Kiefer

 

… wird bis 25 Meter hoch!

Hier wird ein Stück der Rinde abgeschält und darunter hägt ein Beutel der den Harz auffängt.

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…. durchmesser in Brusthöhe ca. 70-80cm

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… hier läuft der Harz in den Beutel!

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… so wird der Harz aufgefangen und abgezapft!

Tsipouro (griechischer Weintrauben Brand)

Herstellung des berühmten Bauernbrand Tsipouro aus Weintrauben

Wir haben eine Einladung erhalten, dabei zu sein, wenn Tsipouro gebrannt wird. Da konnten wir einfach nicht nein sagen. Obwohl es mit der Sprache nicht gut gehen wird. Sicherlich sehr interessant in vielerlei Hinsicht.

Der verabredete Tag ist da. Wir fahren 200km weit in die Nähe von Edessa. Marianzi kauft schnell noch gutes Grillfleisch beim Metzger. Wir packen Teller und Bestecke ein und dann geht es mit dem Auto eine kurze Strecke bis zu dem Ort wo der Tsipouro gebrannt werden soll.

In blauen Tonnen wird die Maische hergebracht. Bestehend aus zerstampften Weintrauben. Man spürt aufgeregte Betriebsamkeit unter den Anwesenden.

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Die Maische wird von der Ladefläche, aus den Fässern in die Bottiche der Brennkammer, über einen Schlauch eingesogen.

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So wie oben sieht die Maische in den Tonnen aus

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Dann kommen noch ein paar Hände Anis hinzu.

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Der „Brennmeister“ macht alles auf Start.  Dann wird der Gasbrenner mit viel Gefühl hochgedreht.

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Langsam, langsam steigt die Temperatur an.

Für die Wartenden ist auch gesorgt. Hier liegt das Fleisch und auch die Würstchen schon auf dem Grill.

Bei Essen und Trinken vergeht die Zeit schneller und der Tsipouro von letztem Jahr steht auf dem Tisch! Zuerst wurde er in kleine Gläser ausgeschenkt, später dann in Wassergläsern!!

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Nun ist das Warten gleich zu Ende!

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Es läuft kontinuirlich der Alkohol durch das Sieb in die Behältnisse

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Ist ein 20 Liter Behälter voll, wird der Tsipouro in große Behältnisse zum Transport umgeschüttet.

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Das gute Material. Wird hier einfach über dem Kanal umgefüllt. Ohne doppelten Boden.  Wenn da was daneben geht! Aber er ist sicherlich sehr treffsicher.

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Hier wird es noch einmal durch einen feinen Filter in handliche Größen abgefüllt.

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Von ca. 140 Liter Maische ( zwei Fässer ) kamen als Ergebnis ca. 40 Liter Tsipouro heraus.

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Von diesen 2,5 Liter Flaschen (vorher Retsina ) gefüllt mit frischem Tsipouro gab es einige. Wir als Zuschauer und Gäste bekamen eine davon geschenkt.
Welch eine Ehre.
Toll,  so etwas mal mit erlebt zu haben.
Alle die Ihn probieren sagen „leeecker“!
Er wird nicht kalt getrunken, sondern mit Raumtemperatur. Dann schmeckt er richtig gut.
Die Griechen sagen; du kannst viel davon trinken. Wenn du einen sauberen Rohstoff dafür genommen hast. Dann hast du am nächsten Morgen niemals einen dicken Kopf oder Kopfschmerzen.  Na ja……!

 

 

 

Eine kleine Wanderung zum Telegraph in Pefkochori

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Laut Wikipedia:

Pefkochori ( heißt übersetzt Kieferndorf)! Vor 1965 hieß das Dorf Kapsochora (Griechisch: Kapsochora, Kapsochóra)) Pefkochori ist eine touristische Stadt im Südosten der Halbinsel Kassandra, Chalkidiki, Griechenland . Pefkochori ist nach den Kiefern benannt, die in den Bergen der Region reichlich vorhanden sind. Die Bevölkerung im Jahr 2011 war 1.931 für die Stadt und 1.962 für die Gemeinschaft, die die Dörfer Lefkes und Panorama umfasst. Dieser Ort Pefkochori hat heute  ca. 2000 Einwohner. Seine Höhe beträgt 10 m.

Am Ende des Ortes geht es langsam nach oben.
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Die Herde Ziegen sucht sich hier noch was grünes. Zusammen mit den Veirbeinern gehen wir einen Teil des Weges.

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Der nette Hirte meinte zu uns; ob wir zum Telegrapf wollten?

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für Selbstversorger gibt es Grill und Backofen

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Nun sind wir am Telegraphenturm angekommen. Herrlicher Blick über unser „Dorf“

Pefkochori

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Herrliche Sonne hat uns doch etwas hinter Puste kommen lassen!

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Mit Tele sieht es gar nicht so weit aus

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Die grüne Halbinsel Sithonia

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Blick auf die Bucht Kalamitsi mit Berg Atos im Hintergrund

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Der Hund wartet auch darauf, das vielleicht ein Gast etwas für Ihn übrig hat.

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Blick auf die Bucht Kalamitzi  –  Im Hintergrund Blick auf den Berg Athos

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Kätzchen liegt im Blumenkasten und wartet auf Mittagessen

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Kätzchen hat sich hinter der Laterne versteckt

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Bienenkästen mit Berg Atos.    Bienenkästen überall und immer!