Im Juni in Pefkochori

Diese Fotos sind mit dem Handy gemacht, dehalb die schlechte Qualität!

Kurz entschlossen flog mich Germanwings im Juni nach Thessaloniki.

Es gibt die Möglichkeit mit einem Shuttles Service zu fahren. Vor Antritt der Reise auf der Seite

https://www.shuttledirect.com

buchen. Die Fahrt kostet ab Aeroport nach Pefkochori hin und zurück ca. 56 Euro pro Person.

Die Fahrzeit richtet sich nach den Mitfahrenden. Wie oft der Bus oder PKW halten muss.

Wir haben es schon in 1.30 Std/Min. geschafft.

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Hier findet ihr die Bus-Fahrpläne!

Von Thessaloniki mit dem Bus  Nummer 79, er hält am rechten Ausgang des Airports, bis nach Ikea.
Die Fahrt kostet nach heutigem Stand 1.00 Euro

Das ganze Jahr über fährt diese Linie:

Nur Juli und August fährt diese Linie:

Dort, bei IKEA,  umsteigen in die Nummer 36,

der mich dann zum Busterminal von KTEL bringt. Kostet nach heutigem Stand 1.00 Euro

31° Grad

Dann dort in den Überlandbus nach Chalkidiki/Kassandra/ Pefkochori.
Kostet nach heutigem Stand 13 Euro! Soll auf 15 Euro erhöht werden.

Hier sind die Abfahrtzeiten zu finden!
http://www.ktel-chalkidikis.gr/index.php?act=viewCat&catId=1015

Nach der Ankunft (ca. 20.30 Uhr ) in Pefkochori

 

… zuerst mal was ordentliches essen bei Costas Grill!

Gyros mit Pommes und Salat

Dann noch eine kleine Nachspeise direkt gegenüber in der Konditorei!

Auf der Fahrt an der Autobahn vorbei oder auf den anderen Strassen und im Ort
blühte überall der Oleander wunderschön!

 

…. eine Blüthenpracht!

Der nächte Tag:  nach dem Aufwachen sofort zur Strandpromenade!

 

 

Dies ist ein Touri Boot,  was 1- Tages Touren anbietet.

Um acht Uhr morgens sind schon viele Touristen unterwegs um ihren Platz zu sichern.

 

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Kichererbse, die unbekannte Erbse!

Kichererbse eine einzelne, gekocht!

Hiervon ganz viele und davon Püree machen. Das hatte ich mir vorgestellt.

Also ging ich auf die Suche nach einem Rezept was mich ansprechen würde. Das fand ich bei – dergeschmackvonkreta –  Hommos, Kichererbsencreme.
Uta hat das sehr gut beschrieben und erklärt. Schaut bei ihr mal vorbei.

Hier die Kurzbeschreibung. Die Kichererbsen über Nacht einweichen
das Einweichwasser abgießen und mit reichlich frischem Wasser, ohne Salz, je nach Bedarf ca. 1,5 Std. kochen bis sie weich sind.

Dann ca. 1 Liter Kochwasser auffangen. die Kichererbsen in einen Mixer, zusammen mit etwas Kochwasser. Petersilie, Sesampaste, Salz, frischer Zitrone und einer oder zwei kleinen Knoblauchzehe pürrieren. Und dann ist schon alles fertig wenn die Konsistenz und der Geschmack stimmt.

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Dies ist eine sehr geschmackvolle Beilage zu vielem gebratenem und gegrilltem habe ich dann festgestellt. Kichererbsenpürree war mir bis hierhin total unbekannt aber sehr lecker. Kann auch gut vorbereitet werden und im Kühlschrank dann aufheben.

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Ich habe hierzu türkische Köfte gebraten. eine gute Kombination.

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Guten Appetit!

 

Straßenkatzen

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Von diesen Streunern gibt es Tausende! Oft wunderschöne Katzen.fileminimizer-p10706601.jpg

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Diese sehr ängstliche Katze wird von uns gefüttert! So zu sagen unsere Hauskatze. Sie kommt immer regelmäßig des abends. So bald wir auf sie zu kommen ist sie weg und versteckt sich. Ist die Luft rein kommt sie wieder des Fressens wegen. Oft muss sie sich auch gegen andere Katzen wegen des Fressens verteidigen.

Fortsetzung folgt!

Griechische Ostern

Das griechische Osterfest gehört zu den christlich-orthodoxen Feiertagen, die sich vom katholischen Osterfest unterscheiden und jedes Jahr bis zu fast fünf Wochen auseinanderliegen können. Ostern zählt zu den wichtigsten Traditionen in Griechenland und wird auch als Heiliges Ostern (griechisch = Ágio Pás-cha) bezeichnet. An Ostern werden die Leiden von Jesus Christus auf eine ganz besondere Art und Weise dargestellt und gefeiert.

In verschiedenen Regionen Griechenlands können zwar die Osterbräuche und –essen unterschiedlich ausfallen, aber im Grunde genommen verändert sich die typische Tradition nicht. Zum griechischen Osterfest dürfen das traditionelle Osterbrot (griechisch = Tsuréki) sowie die roten Eier nicht fehlen.

Hier könnt ihr noch mehr darüber nachlesen:
http://www.brauchwiki.de/Griechisches_Ostern

In der besten Konditorei im Dorf haben wir für unsere Verwandten am Ostermorgen, je einen Tsoureki gekauft. Die Chefin legt für uns jeweils noch Eier dazu und Deko und meinte  die seien von Ihr persönlich ! Wir haben und gefreut.
Dann wurden sie toll in Klarsichtfolie eingepackt und wir hatten unser Auto voll mit Tsourekis.  Ein Rezept hierzu kann ich euch auch liefern. Schaut mal hier:

https://www.hefe-und-mehr.de/2018/04/tsoureki/

Tsourekis sehen so aus wie unten. Mal mit und mal ohne rotem Ei.
Als Kranz oder als Zopf!

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Auch nahmen wir noch etwas als Nachspeisen mit. Denn hier lachten uns so viele leckere Sachen an, daß wir einfach nicht wiederstehen konnten.

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Damit beladen ging es dann ins 200 km entfernte Edessa. Dort hatten wir einen herrlich schönen, sonnigen Ostertag. Es wurde gegessen, gegrillt, gegessen und getrunken. Erzählt und gelacht obwohl wir kein griechisch können.

Um nach Edssa zu kommen fährt man vorher durch eine lange Tiefebene. An deren Ende geht es dann in vielen Serpentienen nach oben, denn Edessa liegt auf dem Hochplateau. Ist bekannt durch einen tollen Wasserfall.

https://de.wikipedia.org/wiki/Edessa_(Griechenland)  …… hier gibt es Erklärungen zu den Wasserfällen von Edessa!

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In diesem alten Backofen wird die Grillkohle gemacht und dann zum grillen genommen.

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Diese Feier fand bei  Elisabeth statt. Sie ist die Mutter von Kostas und 93 Jahre alt und hatte zum Osterbrunch geladen.

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Die feinen Nachspeisen und Kuchen sind nun auch alle verzehrt. Abschied nehmen beginnt und wir fahren wieder nach Pefkochori zurück.

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Ostermontag:

Da wir noch nicht so viele Leute kennen in unserer Nachbarschaft, haben wir zu Ostern Eier rot gefärbt und kleine Hasen Kekse gebacken. Dieses dann in ein Tütchen gepackt und an nette Nachbarn verschenkt.  Sie waren alle sichtlich erfreut.

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Das war unser Ostern in Griechenland

Fortsetzungen folgen

 

 

 

 

 

 

Frühling in Pefkochori-Greek Teil 2 Wilden Spargel gefunden!

Wir hatten schon länger nach Ihm ausschau gehalten, aber ihn nicht gefunden.

An einem Tag aber, da sprang er uns in die Augen. Das war toll. Es braucht sicher auch immer etwas Zeit bis das Auge sich genau auf diese Pflanze eingeschossen hat. Für den wilden Spargel war es schon etwas spät im Frühling. Es waren so die letzten Spitzen die wir fanden. Oft war er schon in Spargelgrün über gegangen.

 

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In diesem Dickicht wächst der wilde Spargel

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Und so sieht er auf dem Teller aus. Er ist eine Delikatesse. Sehr lecker und gehaltvoll schmeckt er nach Spargel. Hier nur in Butter geschwenkt!

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Wachhunde hinter Blauregen

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Fortsetzung folgt

 

 

Frühling in Pefkochori-Griechenland

Wir waren Ende März bis Mitte  April in Griechenland und konnten Tag für Tag miterleben wie der Frühling Einzug hielt.

  1. Tag , der 29.März: Der Strand ist noch leer, der Boden noch kühl.

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Einige Liegestühle warten schon auf Touristen

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Die Blumenkübel werden für Ostern schon geputzt und gestrichen.

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Die ersten Blüten die uns heute besonders auffallen

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Der erste Mohn! Aber er sollte noch schöner kommen.

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Orangenbäume hängen voller Früchte! Pflückt die niemand?

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Die Pflanzen explodierten regelrecht – wie auch das Wetter.

Diese Kantinas, sind Imbißwagen die an markanten Stellplätzen stehen wo sie gesehen werden. Hier ist im Moment nicht so viel Andrang.

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Hier hat er noch geschlossen.
Wenn geöffnet ist wird neben dem Wagen oft ein Grill aufgebaut auf dem dann gebruzzelt wird. Die Sitzgelegenheiten werden dann genutzt.

Die Kirche in Pefkochori

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Dieser Mohn steht ganz alleine!

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…. anstatt Blumentöpfe Anker vor der Haustüre!

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Hunde und Katzen überall

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2. Tag, der 30. März:

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Was könnten das für Beeren sein ???     Ich tippe auf wilde Tomaten!
Wer kann mir da weiterhelfen?

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(FILEminimizer) P1060448Geschlossen!

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Wilde Müllkippen gibt es immer und überall wie hier am Ortsende.
Oder sind sie gar nicht wild?

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Das Holz stammt von einer gefällten alten Palme.

 

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Rosmarin als Hecke

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Fortsetzung folgt!

 

 

 

Frühling lässt sein blaues Band…..

 

Er ist’s

Frühling lässt sein blaues Band
Wieder flattern durch die Lüfte;
Süße, wohlbekannte Düfte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen träumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Frühling ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!

Eduard Mörike

 

Noch flattert es in NRW

 

Friedericke hat hier gewütet.

 

Aber schon steht der neue Hochsitz

 

 

     Abendsonne

……das war gestern in NRW!

Herrliche Sonne.

Da machte die Hunderunde richtig Spaß!

 

Aber heute Morgen sah es so aus….


….nichts mit lauer Luft und so!

Eisekalt und Schnee!

Noch eine Woche, dann geht es nach Griechenland.

Wir lassen uns überraschen wie dort der Frühling sein wird. Dicke Jacke könnte dort vielleicht noch nötig sein!

Ich werde berichten.

LG von Ulla

Die Aleppo Kiefer liefert Harz für den Retsina Wein

Die Harzgewinnung spielte bis vor einigen Jahrzehnten eine große Rolle, hat heute jedoch keine wirtschaftliche Bedeutung mehr. Das Harz der Aleppo-Kiefer wird dem Retsina-Wein zugesetzt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aleppo-Kiefer

 

… wird bis 25 Meter hoch!

Hier wird ein Stück der Rinde abgeschält und darunter hägt ein Beutel der den Harz auffängt. Das weiße am Stamm ist Harz, was an der Tüte vorbei gelaufen ist.

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…. durchmesser in Brusthöhe ca. 70-80cm

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… hier läuft der Harz in den Beutel!

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… so wird der Harz aufgefangen und abgezapft!

Tsipouro (griechischer Weintrauben Brand)

Herstellung des berühmten Bauernbrand Tsipouro aus Weintrauben

Wir haben eine Einladung erhalten, dabei zu sein, wenn Tsipouro gebrannt wird. Da konnten wir einfach nicht nein sagen. Obwohl es mit der Sprache nicht gut gehen wird. Sicherlich sehr interessant in vielerlei Hinsicht.

Der verabredete Tag ist da. Wir fahren 200km weit in die Nähe von Edessa. Marianzi kauft schnell noch gutes Grillfleisch beim Metzger. Wir packen Teller und Bestecke ein und dann geht es mit dem Auto eine kurze Strecke bis zu dem Ort wo der Tsipouro gebrannt werden soll.

In blauen Tonnen wird die Maische hergebracht. Bestehend aus zerstampften Weintrauben. Man spürt aufgeregte Betriebsamkeit unter den Anwesenden.

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Die Maische wird von der Ladefläche, aus den Fässern in die Bottiche der Brennkammer, über einen Schlauch eingesogen.

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So wie oben sieht die Maische in den Tonnen aus

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Dann kommen noch ein paar Hände Anis hinzu.

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Der „Brennmeister“ macht alles auf Start.  Dann wird der Gasbrenner mit viel Gefühl hochgedreht.

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Langsam, langsam steigt die Temperatur an.

Für die Wartenden ist auch gesorgt. Hier liegt das Fleisch und auch die Würstchen schon auf dem Grill.

Bei Essen und Trinken vergeht die Zeit schneller und der Tsipouro von letztem Jahr steht auf dem Tisch! Zuerst wurde er in kleine Gläser ausgeschenkt, später dann in Wassergläsern!!

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Nun ist das Warten gleich zu Ende!

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Es läuft kontinuirlich der Alkohol durch das Sieb in die Behältnisse

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Ist ein 20 Liter Behälter voll, wird der Tsipouro in große Behältnisse zum Transport umgeschüttet.

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Das gute Material. Wird hier einfach über dem Kanal umgefüllt. Ohne doppelten Boden.  Wenn da was daneben geht! Aber er ist sicherlich sehr treffsicher.

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Hier wird es noch einmal durch einen feinen Filter in handliche Größen abgefüllt.

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Von ca. 140 Liter Maische ( zwei Fässer ) kamen als Ergebnis ca. 40 Liter Tsipouro heraus.

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Von diesen 2,5 Liter Flaschen (vorher Retsina ) gefüllt mit frischem Tsipouro gab es einige. Wir als Zuschauer und Gäste bekamen eine davon geschenkt.
Welch eine Ehre.
Toll,  so etwas mal mit erlebt zu haben.
Alle die Ihn probieren sagen „leeecker“!
Er wird nicht kalt getrunken, sondern mit Raumtemperatur. Dann schmeckt er richtig gut.
Die Griechen sagen; du kannst viel davon trinken. Wenn du einen sauberen Rohstoff dafür genommen hast. Dann hast du am nächsten Morgen niemals einen dicken Kopf oder Kopfschmerzen.  Na ja……!